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 Revenge is sweet

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AutorNachricht
Aladdin
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BeitragThema: Revenge is sweet   Sa 30 Sep 2017 - 11:52

REVENGE IS SWEET
DSCHAFAR & ALADDIN | 02. OKTOBER | VORMITTAGS

Es war ein schöner, sonniger Vormittag in Silmaris, als sich Aladdin in der Stadt herumtrieb, um den Kopf freizubekommen. Zwar lebte er schon länger in dieser Welt und hatte sich auch an sein neues Aussehen gewöhnt, dennoch fühlte er sich alles andere als wohl. So viele Fragen waren noch offen und bisher schien es keine Antwort auf diese zu geben. Woher kamen sie? Wie kamen sie hierher? Zugegeben, nicht alles war schlecht. Er hatte viele neue Menschen getroffen, einige davon zählte er bereits zu seinen Freunden und auch Jasmin schien sich mit den anderen Prinzessinnen gut zu verstehen, dennoch wünschte er sich nichts sehnlicher als wieder nach Hause zurückzukehren. In Agrabah herrschten andere Temperaturen, der nahende Winter wäre der erste, den der ehemalige Straßenjunge jemals erleben würde. Viele erzählten ihm, dass er wunderschön sei, eine weiße Landschaft, die die Umgebung in ein kleines Paradies verwandeln würde, aber er wusste jetzt schon, dass ihm das eindeutig zu kalt werden wird. Kein Wunder wenn man bedachte, dass er deutlich heißere Gebiete gewohnt war.

Der Prinz, in dieser neuen Welt nun ein König, sorgte sich jedoch nicht so sehr um sein eigenes Wohl wie um das seiner Geliebten. Soweit sie alle in Erfahrung bringen konnten, waren alle Bewohner ihrer Welten in diese eine gelangt, das würde in seinem Fall auch Dschafar einschließen. Die Frage war nur, ob es jemand geschafft hatte ihn aus der Wunderlampe zu befreien und somit von seinem Dschinnfluch. Er ging von den schlimmsten Befürchtungen aus und hoffte, dass er sich weit weg von ihm befand, denn sein Drang nach Rache musste so tief sitzen, dass es Aladdin einen kalten Schauer über den Rücken fahren ließ. Der junge Mann hatte ihm seine Macht beraubt, ihn ausgetrickst und daran gehindert die Schreckensherrschaft eines Sultans anzutreten.

Es musste einen Weg geben gegen das Böse anzutreten, doch sie alle waren bisher ratlos, wie man diesen Plan am besten in die Tat umsetzen könnte. Anstelle davon tatenlos herumzusitzen und sich den Kopf über das Unmögliche zu zerbrechen, hatte sich der Dunkelhaarige also dazu entschlossen Informationen zu sammeln. Angefangen in der Stadt, in der die meisten neutralen Bewohner lebten, irgendjemand hat sicherlich irgendetwas bemerkt, zumindest erhoffte er sich das noch so kleinste Gerücht. Mit seinem altbekannten Grinsen auf den Lippen, lief er durch die Straßen und sprach vollkommen schamlos irgendwelche Menschen an. Doch niemand konnte ihm einen guten Ansatz geben, viele waren noch verzweifelter als er selbst. Er bemühte sich im Namen der anderen Herrscher den Bewohnern Hoffnung zu geben, dass sie eine Lösung finden würden, doch langsam aber sicher zweifelte er an seinem Vorhaben. Er hätte es einfach dabei belassen sollen und zurück nach Enchanted gehen sollen, denn der nächsten Person, die er abfing, wäre er am liebsten so schnell nicht begegnet. Unwissend klopfte er dem Mann mittleren Alters auf die Schulter, setzte wieder sein breitestes Grinsen auf, welches in dem Augenblick wieder erstarb, als er in die Augen seines Gegenübers blickte. Dschafar! Sofort drehte er sich wieder um, in der Hoffnung, dass sein alter Rivale ihn nicht erkannte hatte und versuchte sich sofort von ihm zu entfernen. "Verzeihung! Ich habe Sie mit jemandem verwechselt." Doch ob das den Scharfsinn des Zauberers wirklich täuschen konnte, wusste er nicht so recht.
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Dschafar
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BeitragThema: Re: Revenge is sweet   Sa 30 Sep 2017 - 13:08

Dschafar is Back

Dschafar

Dschafar und Aladdin:

Der große Zauberer weilte wieder unter den Lebend und hatte mit den anderen Bösewichten die Herrschaft über die Festung Fort Crush .Heute war er mit seinen Schlangenstab mal wieder unterwegs in einer anderen Stadt ,da ihm zu Ohren gekommen war das sich hier noch ein paar Bösewichte befanden.Daher befand er sich nun hier ,und sah sich um .Ein Dschinn war er schon lange nicht mehr den er hatte es zurück zu Alter Stärke geschafft und war wieder ein sehr gefragter Zauberer und Herrscher.
Gerade als er nun weiter gehen wollte fiel ihm ein Typ ins Auge den er nur zu gut kannte .Er wusste nur zu Gut was Al ihm Damals angetan hatte und dies nahm er ihm noch immer sehr übel.

Dennoch hatte er in alle den jahren nicht daran geglaubt das er in so schnell wieder sehen würde .
Er musterte ihn nun schnell und als Al sich weg drehen wollte sprach er nun
"So einfach wirst du mich nicht mehr los Mister "
"Ich habe dich ganz genau erkannt "sprach er und hielt seinen Stab bedrohlich in Als Richtung .
Er wartet auf seine Reaktion und grinste Böse .Es war gut zu wissen das sein Erzfeind nun auch hier war.
Somit konnte er Ursula und Co sogleich die neusten Begebenheiten berichten wenn er wieder in der Festung war.

Doch erstmals freute er sich auf die Auseinandersetzung das Gespräch mit seinen Feind .
Er musterte ihn und fand er war Erwaschenen Geworden der gute Al.
Auch er selbst trug einen schwarzen Anzug und eine Rote Bluse und ihm Moment sah man sein Haar da er keinen Turban trug.
Wärend er Al anblickte behielt er die Umgebung ihm Auge und hielt Ausschau nach Wesen die evtl auf seiner Seite sein konnten .

 .

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Aladdin
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BeitragThema: Re: Revenge is sweet   Sa 30 Sep 2017 - 17:29

Ertappt. Natürlich wurde er auf Anhieb von Dschafar erkannt und nun kam es kein Zurück. Auf seine Worte hin blieb der junge Mann stehen und schluckte schwer. Er hatte keine Angst vor ihm und sicher würde er ihm auch nicht das Gefühl geben, dass er die Oberhand hatte. Seine Augen untersuchten genau die Gegend und in seinem Kopf stellte er bereits einen Plan zusammen, welche Fluchtmöglichkeiten sich ihm baten. Jahrelang ist er den Marktschreiern und Wachen durch sein Geschick entkommen. Sein Ruf als Dieb war ihm weit vorausgeeilt und nur selten konnte er nicht flüchten, ehe die Situation eskaliert war. Wenn er eines besonders gut konnte, dann das. Wie sehr wünschte er sich in diesem Moment Abu an seine Seite und das in seiner animalischen Form. Sie haben sich immer ohne Worte verstanden und auch jetzt hätten sie einen schnellen Weg gefunden, um den Zauberer abzulenken, aber Aladdin war auf sich alleine gestellt und musste sich seinem Feind stellen. Also drehte er sich lässig um, grinste breit, selbst als er den vertrauten Stab mit dem Schlangenkopf in der Hand seines Gegenübers erkannte. Nicht hinsehen., ermahnte er sich sofort in seinen Gedanken und behielt es im Hinterkopf. Sobald er sich erst einmal im Bann der Rubine befand, die die Augen der Schlange darstellten, war er mit Sicherheit verloren.

"Dschafar! Du hier?", fragte er gespielt überrascht und schüttelte ungläubig den Kopf. Dass er mit seiner schamlosen Art ganz auf Provokation setzte, war Al deutlich bewusst, aber er konnte einfach nicht anders. Verlegen kratzte er seinen Hinterkopf und drehte seinen Oberkörper, um anzudeuten, dass er sich streckte, auch wenn er diese Tarnung nur nutzte, um die Umgebung hinter Dschafar kurz zu betrachten. "Du solltest wirklich nicht damit herumspielen." Er deutete auf den Stab, vermied es jedoch diesen dabei direkt anzusehen. "Du könntest Menschen verletzten." Das letzte Wort sprach er besonders laut aus, in der Hoffnung dass einige Bewohner diese Warnung verstehen würden. Es mussten keine Unschuldigen verletzt werden. Er wusste nicht, ob er noch immer magische Kräfte besaß, denn soweit er mitbekommen hatte, waren nicht alle Wesen in dieser Welt so mächtig wie in ihrem alten Reich, doch ob das auch auf diesen Schurken zutraf, war fraglich.

"Ich muss zugeben, du siehst gut aus. Keine... Ketten mehr und auch kein Bart. Wow, du siehst gleich deutlich jünger aus." Ein unschuldiges Grinsen zierte seine Lippen, auch wenn ihm gar nicht danach war. Wenn er nicht bald seine Klappe hielt, würde er früher als ihm lieb war herausfinden, ob er seine alten Kräfte noch immer besaß. Doch es war die Chance herauszufinden was hier wirklich vor sich ging. Eine Chance etwas in Erfahrung zu bringen, was ihnen dabei helfen könnte, das warum zu beantworten. "Ist das hier dein Werk?" Aladdin blickte um sich und zeigte dann sowohl auf Dschafar als auch auf sich selbst. "Bist du dafür verantwortlich, dass wir alle hier sind? Weit weg von Zuhause?" Er wusste, dass er fliehen sollte. Zurück in den Palast und den anderen berichten, wen er getroffen hatte. Aber seine Neugierde war zu groß und auch wenn er sich damit in große Gefahr begab, war es ihm alle Male wert. Er musste es einfach wissen und warum sollte ihm nicht ausgerechnet der von Rache getriebene Dschafar sagen, was der wahre Zweck hinter dieser ganzen Magie steckte? War es das Werk eines einzigen von ihnen oder hatte doch eine ganz andere Person ihre Finger im Spiel? Eine Frage, die ihm so wichtig war, dass er seine eigene Sicherheit gefährdete.
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Dschafar
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BeitragThema: Re: Revenge is sweet   Sa 30 Sep 2017 - 18:45

Dieses kleinen Würmchen musste naturlich
natürlich  gleich  wieder alles besser wissen und dies ging ihm auch  gerade  auf den Wecker .
Wenn Jago hier gewesen wäre ,hätte Jafar einen treuen Kumpel an seiner Seite gehabt und  es wäre ihm ein leichtes  in Abzuwimmeln.
Der Typ wollte  mal wieder alles wissen und so sprach Er "Ja ich und ein paar  andere Damen sind  dafür verantwortlich  das wir alle hier  sind "
Er wedelte nun mit seinen Stab bedrohlich  und  ließ sich  von Al nicht  einschüchtern unf so mit wartet er .
Seine beiden Gefährtin würde er noch nicht veraten ,den  er musste nicht alles wissen.

Daher   blieb er  ruhig und gelassen und hörte Al zu .
Sein Grinsen wirkte teuflisch und gefährlich und dennoch hörte  er Al zu..
Es war ihm egal was Al gerade  dachte und er ahnte auch das dieser fliehen wollte.
Dies  sah er ihm an und dennoch  blieb er ruhig und gelassen und beobachte al.

Dessen Kompliment nahm er ebenfalls zur Kenntnis und  zollte dies mit einen Lächeln.
"Auch ihr  seht gut  aus."
Sprach er und sah  zu Al .

Dabei schätzte er die Situation ab und überlegte ob er ihm zeigen sollte wie mächtig er noch war .
Dennoch warte er und warte ab.
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Aladdin
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BeitragThema: Re: Revenge is sweet   So 1 Okt 2017 - 18:04

Interessant, er war also nicht alleine. Die Spekulation, dass andere Rivalen seiner neuen Bekanntschaften, nahm langsam Form an, doch aus den Erzählungen heraus, hätte Aladdin nicht damit gerechnet, dass irgendjemand von ihnen so mächtig war. Zusammen... vielleicht schon eher und vielleicht hatten sie sich auch in irgendeiner Form den Dschinnkräften bemächtigt, doch in wie weit so etwas möglich war, wusste er nicht. Da müsste er Dschini persönlich fragen, auch wenn er sich nicht sicher war, ob er ihm diese Frage beantworten könnte, denn dieser Fluch war so viel größer als das, was sie gemeinsam erlebt hatten. "Aha. Ich kann mir nicht einmal ansatzweise vorstellen, wie das alles funktionieren soll, aber du und deine netten Bekanntschaften müssen dir viel versprochen haben. Lass mich raten. Macht? Das wolltest du doch schon immer." Seine Stimme wurde zunehmend ernster. Wenn Dschafar und seine Gleichgesinnten für all das verantwortlich waren, dann wussten sie auch, wo sie sich befanden und das verhieß nichts Gutes. Sie könnten jederzeit einen Angriff starten oder schlimmeres. Etwas, das Al sich nicht ausmalen wollte. Allein der Gedanke, sie könnten seiner Frau etwas antun, bereitete ihm Magenschmerzen. Und wenn er Dschafar vor sich sah, würde es ihn nicht wundern, würde er Jasmin wieder zu dieser kranken Vorstellung einer Ehe zwingen wollen, mit dem Unterschied, dass er mithilfe anderer mächtiger Personen nicht so leicht zu besiegen war. Er dachte schon, dass der letzte Kampf zwischen ihnen schwierig war, nicht vorzustellen, was das nächste Mal geschehen könnte. Er würde sie nicht retten können und das machte ihn wahnsinnig.

Ein spöttisches Lachen gab er als Antwort auf sein Kompliment, wenn es denn solch eines war. "Ich weiß.", erwiderte er mit einem Grinsen, doch ihm wurde bewusst, dass es nicht der richtige Zeitpunkt für Spielchen war. Die Art, wie er seinen Stab hielt, ließ Al innerlich unruhig werden. Er hatte keine Möglichkeit sich zu verteidigen, er müsste sich auf seine Instinkte und sein Geschick verlassen. "Lassen wir die Höflichkeiten beiseite." Er reckte das Kinn leicht und machte langsam ein paar Schritte zur Seite. "Warum das alles? Was wollt ihr von uns? Wenn ihr doch so viel Macht habt, wie du behauptest und eure Rache wollt, hättet ihr uns einfach umbringen können. Warum also so ein Spiel spielen und euch ebenfalls in diese Misere ziehen?" Trotzig wie ein kleines Kind verschränkte der Dunkelhaarige seine Arme vor der Brust und zeigte keine Schwäche vor dem Zauberer. "Worauf wartest du? Willst du dich nicht an dem Mann rächen, der dich daran gehindert hat Sultan zu werden und ganz Agrabah in Angst und Schrecken zu versetzen?" Herausfordernd funkelte er seinem Rivalen entgegen und setzte bewusst alles auf eine Karte. Würde es bedeuten, sein Leben zu verlieren, würde er es riskieren, doch er musste einen Weg finden seine Geliebte zu beschützen. Würde ihm etwas zustoßen, würde sie wissen, dass Dschafar dafür verantwortlich war und ihre Schlüsse daraus ziehen. Sie war klug genug das zu erkennen, also riskierte er absolut alles.
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Dschafar
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BeitragThema: Re: Revenge is sweet   So 1 Okt 2017 - 23:13

Dschafar hörte dem Typen zu und nichts konnte ihn aus der Ruhe bringen.
Der Zauber  dachte an den Moment zurück  an dem sich alles ergeben hatte und an dem er Maleficent  und Ursula kennen gelernt hatte  .
Dabei hörte er dem Typen auch zu und fand  das er extrem neugierig war und  so  würde er ihm nicht  alles unter die Nase reiben .

"Ach  weißt du Al ihr habt eurer Pläne und wir haben unsere Pläne "
"Auf jeden Fall steht eines fest wir werden Spass haben und  euch wohl  noch  nicht  in Ruhe lassen"
Das  der Typ alles wissen wollte war ihm egal .Er hatte hier  endlich ein Leben einen  Sohn  und  eine Tochter  .
Und eine  Frau  die er liebte dennoch würde er ihm nicht alles unter  die Nase binden.

Er stüzte sich noch immer auf seiinen  Stock und  sprach "Ach ja Al du fackelst ja wirklich  nicht lange und willst dich wohl gleich  anlegen mit dem Bösen "sprach er.
Auskunft würde er Al mit  Sicherheit nicht  geben .
Den seine Pläne und die anderen  Pläne  des bösen gingen  Al nichts an.
Daher ging er auch nicht auf seine Frage ein und überlegte  wie er jetzt mot al umgehen sollte.
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